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Ein Hotel mit starker Identität

Gradara

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Noch aus der Ferne, auf der Autobahn, erliegt man der Faszination von Gradara, dem Städtchen der Provinz Pesaro Urbino in den Marken, wenn man sein intaktes, elegantes Ortsbild auf der Anhöhe erblickt, umgeben von dem Grün der bäuerlichen Landschaft mit ihren vielen Olivenhainen und Weinbergen. Die Stadtmauer, die Burg, die den Lauf der Zeit unverändert überstanden haben. Die Festung und der Ortskern innerhalb der Festungsmauern  zählen nicht nur zu den besterhaltenen mittelalterlichen Ensembles in ganz Italien sondern dank der beiden Schutzwälle um die Festung, von denen einer, der äußere, beinahe 800 m lang ist, auch zu den mächtigsten.
Dank der günstigen, glücklichen Lage, die Gradara Schutz in Meeresnähe bot, wurde der Ort schon zu Zeiten der Antike zu einem Knotenpunkt für Handel und Verkehr. Im Mittelalter war sie Schauplatz der Kämpfe zwischen den beiden Herrscherdynastien, den Malatesta und den Montefeltro, die – wenn es um die Eroberung von Ländereien und Festungen ging – immer in der ersten Linie standen. Die Malatesta gaben der Stadt ihr heutiges Aussehen, denn sie errichteten zwischen 1200 und 1300 die Festung und den doppelten Mauerwall über dem Hauptturm aus dem Jahr 1100. Ihre Vorherrschaft endete 1463, als Federico da Montefeltro an der Spitze päpstlicher Truppen die Burg eroberte.

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